food­sharing Dresden

25.06.2022

Lebensmittel abgeben als Unternehmen

Sie arbeiten im Einzel­handel, der Gastronomie oder in der Lebens­mittel­pro­duktion und bei Ihnen fallen gelegentlich oder gar regel­mäßig über­schüssige Lebens­mittel an, die nicht mehr in den Verkauf gehen können? Etwa Rück­stell­muster, MHD-Ware, beschädigte oder falsch dekla­rierte Lebens­mittel oder optisch nicht den Erwartungen der Konsu­ment:innen ent­sprechendes Obst und Gemüse? Back­waren am Ende des Tages oder Reste vom Catering?

Sprich: Sie werfen Lebens­mittel weg, die eigentlich noch gut sind und Sie würden sich besser damit fühlen, wenn diese noch jemand isst, statt dass sie in der Tonne landen?

Dann lassen Sie uns gerne mal unverbindlich sondieren, welche Mög­lich­keiten hier bestehen. Natürlich erfolgt eine evtl. Weiter­gabe an uns so, dass die lebens­mittel­recht­liche Verantwortung für die Lebens­mittel an uns über­geht und Sie soweit recht­lich möglich weit­gehend von der Haftung dafür ent­bunden werden.

Die Vorteile für Sie wären außerdem:

Schreiben Sie uns einfach, wir setzen uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung, um alles Weitere zu besprechen.

Die Tafel holt bereits bei Ihnen und das passt soweit für Sie? Das ist prima! Aus unserer Sicht hat die Tafel ohne­hin Vor­rang. Aller­dings darf die Tafel aus lebens­mittel­recht­lichen Gründen bestimmte Dinge nicht an­nehmen oder hat schlicht keine Verwendung dafür. Da kommen dann evtl. ergänzend wir ins Spiel.

Folgende Unternehmen in Dresden kooperieren übrigens bereits mit uns und werfen keine Lebens­mittel mehr weg: (in alphabetischer Reihen­folge; lieb haben wir sie alle ähnlich)

Alnatura, Aronia, Bio Company, Buch­eckchen, Camondas, CAP-Markt, Edeka Simmel, Elb­fer­ment, Flaschenpost, Frida, Go Asia, Gorillas, Hafer­kater, Konsum, Matser, Peckerl, Regondo, Vegan­nett, Zickzack sowie verschiedene Restaurants und Cafés und Stände auf Wochen­märkten.

(Das ist nur ein Auszug, nicht alle wollen namentlich genannt werden und das ist natürlich auch okay.)